Über mich

❣️Ich bin Petra Kupka – und die Vergänglichkeit begleitet mich, solange ich denken kann.

Schon früh bin ich mit dem Tod und der Endlichkeit des Lebens in Berührung gekommen. Vielleicht ist daraus meine besondere Nähe zu Friedhöfen, alten Grabstätten und den Geschichten entstanden, die an diesen Orten weiterleben. Was für andere manchmal düster oder schwer wirkt, empfinde ich als etwas zutiefst Menschliches: eine Erinnerung daran, dass nichts für immer bleibt – und dass gerade deshalb jeder Moment Bedeutung hat.
Meine Leidenschaft für die Fotografie hat mir eine Möglichkeit gegeben, diese Gedanken festzuhalten. Ich fotografiere Friedhöfe, Grabmale und die stillen Spuren der Vergänglichkeit – nicht aus einer Faszination für den Tod allein, sondern aus Wertschätzung für das Leben und für die Menschen, die vor uns waren.
Mit Memento Mori – Memento Vivere möchte ich Raum schaffen für Erinnerung, Abschied und die Auseinandersetzung mit unserer eigenen Endlichkeit. Für Bilder, Worte und Geschichten. Für Trauer, aber auch für das Leben, das bleibt.
Denn Memento Mori bedeutet für mich nicht nur: Erinnere dich an den Tod.
Es bedeutet auch: Vergiss darüber nicht zu leben. ❣️